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Sofern bedeutende Mitglieder der Familie oder der Verwandtschaft auf ihrem Fachgebiet durch Veröffentlichungen (Bücher, Beiträge in Zeitschriften, Broschüren) hervorgetreten sind, ist relativ schnell die gewünschte Information aufzufinden. Schwieriger wird es, wenn keine wissenschaftliche Tätigkeit vorliegt oder der Verfasser nicht so berühmt ist oder inzwischen in Vergessenheit geraten ist. Viele Schriften haben sich auf dem Markt nicht durchsetzen können oder waren von Anfang an nur für einen kleinen, fachkundigen Leserkreis mit begrenzter Auflage konzipiert worden. In der Kategorie „Werke“ sind diese Veröffentlichungen aufgeführt.

Biographien über Personen, wenn sie nicht Kurzfassungen in Bibliographischen Nachschlagewerken sind, sind schwerer zu finden. Sie sind als Bücher von nahestehenden Verwandten oder Freunden zum Gedenken an den Verstorbenen und seine Lebensleistung geschrieben. Diese Werke sind häufig aus persönlichem Erleben oder emotional geprägt für einen kleinen Freundeskreis geschrieben worden. In wissenschaftlichen Gremien wird häufig durch einen renommierten Fachkollegen ein Nachruf gehalten, seine fachliche Leistung gewürdigt und die Rede in einem Jahresband nachgedruckt. In der frühen Neuzeit wurden bei bedeutenden Personen auch Leichenpredigten gehalten, die schwer wieder aufzufinden sind. Unter der Rubrik „Biographien“ sind alle Arten von Nachrufen zu finden.

In der Sparte „Autobiographien“ sind Werke enthalten, die Personen über sich selbst und ihr Leben geschrieben haben. Häufig geben sie Rechtfertigung über ihre Handlungen und schildern die Beweggründe, die dazu führten. Die Rückschau auf ein langes Leben kann dabei besinnlich, selbstkritisch, aber auch von Weisheit geprägt sein.

Bücher, die den ersten drei Kategorien nicht zu zu ordnen sind, aber von allgemeinen Interesse sind, werden als Schrifttum ausgewiesen.  Die Auswahl ist natürlich subjektiv, da vom Verfasser ausgewählt und nicht vollständig. Sie wird jedoch ständig fortgeschrieben.

 

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